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DIE OUTDOORCHEF AG

 

Wir kennen keine Jahreszeiten und keine Grenzen der Vielfalt, wenn es darum geht, leckere Menüs auf den Grill zu zaubern. OUTDOORCHEF garantiert ein unvergessliches Grillerlebnis für jeden Feinschmecker.

Das Herzstück unseres umfassenden Grill Portfolios (Gas, Holzkohle oder elektrisch) ist das einzigartige Trichtersystem, welches uns schnell auf dem wachsenden Grillmarkt international etabliert hat.

Unsere Grills und unser Zubehör werden am Hauptsitz in Zürich von leidenschaftlichen Grilleuren entwickelt  und von führenden Gourmetchefs auf Herz und Nieren getestet. Dank unseren Produkten kann ein Outdoor-Fan seine Küche nach draussen unter den freien Himmel verlegen.

Food-Enthusiasten, Gourmets, Feinschmecker, Geniesser und solche die es werden wollen: Wir rufen euch auf nach draussen zu kommen und mit den cleveren Grillsystemen von OUTDOORCHEF eure Freunde und Familie zu begeistern.

Die Outdoorchef AG ist eine Tochtergesellschaft der Diethelm Keller Group, einer global operierenden Schweizer Holding, die von der Gründerfamilie in der vierten Generation geführt wird.

Seit mehr als 20 Jahren brennen wir fürs Grillen, Kochen und Backen unter freiem Himmel.

 

EINE RUNDE ERFOLGSGESCHICHTE

DER OUTDOORCHEF GASKUGEL-GRILL MIT EINZIGARTIGEM TRICHTERSYSTEM

 

MIKE LINGWOOD

Ein Interview mit dem Erfinder des Gas-Kugelgrills

 

Vor mehr als 20 Jahren erfand Mike Lingwood einen einzigartigen Gas-Kugelgrill und nannte ihn «OUTDOORCHEF». Er wollte ein Produkt entwickeln, auf dem man einfach, vielseitig und gesund, also ohne Fettflammenbrand, grillen konnte. Er träumte davon, Grillen zu einem entspannten, abwechslungsreichen Erlebnis zu machen, das Menschen zusammenführt und ihnen eine genussvolle Zeit beschert.

Mr. Lingwood, oft entstehen grossartige Ideen aus einem Bedürfnis heraus. Wie war das im Fall des Gas-Kugelgrills?

Alles begann an der Geburtstagsfeier meiner jüngsten Tochter am 21. Juni 1992. Ich wollte unsere kleinen und grossen Gäste mit einem typischen Barbecue mit Würstchen, Burgers und Co. verköstigen. Da ich «nur» einen Holzkohle-Kugelgrill zu Hause hatte, beschloss ich kurz vor dem Fest, noch eine Gas-Grillstation mit Lavasteinen zu kaufen, in der Hoffnung, schnell und unkompliziert die verschiedenen Speisen zu grillen. Doch das Ganze endete in einem Fiasko. Vieles brannte an und es entstanden Fettbrände und viel Rauch. Ich war enttäuscht, dass ich die Speisen auf dem neuen Gasgrill nicht wie erwartet zubereiten konnte. Als Tüftler liess mich der Gedanke nicht mehr los, dass Grillen mit Gas auch besser funktionieren müsste.

Wie kamen Sie auf die Idee, einen Kugelgrill in einen Gasgrill zu verwandeln?

Da muss ich kurz ausholen. Im Sommer 1988 zog ich mit meiner Familie von England nach Spanien. Ein guter Freund von mir, der in Grossbritannien lebte, war ein grosser Grillenthusiast und liebte es, auf seinem Holzkohle- Kugelgrill leckere Speisen zuzubereiten. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt nicht viel mit Grillen am Hut, nahm aber einen

Holzkohlegrill mit nach Spanien und wurde bald ziemlich versiert. Ich bin ein «Tüftler» und nach der Geburtstagsfeier meiner Tochter realisierte ich, dass man die Form der Kugel mit einem Paella - Brenner verbinden könnte – sprich aus einem Holzkohle-Kugelgrill einen Kugelgrill macht, der mit Gas betrieben wird.

Wie lange dauerte es, bis Sie den ersten Prototyp hatten?

Es dauerte eine ganze Weile. In Spanien führen die meisten Eisenwarengeschäfte eine breite Auswahl an verschiedensten Paella-Brennern. Die richtige Grösse zu finden, die in meine Kugel passte, war einfach, aber ich hatte immer wieder dasselbe Problem – Fettbrand. Der wirkliche Durchbruch kam an dem Tag, an dem ich eine alte Waschmaschinentrommel auf dem Müll fand! Ich trennte die konische Mitte heraus und setzte sie als Trichter so in die Kugel ein, dass der Brenner komplett abgedeckt und Fettbrand verhindert wurde. Dieser Entdeckung folgten mehrere Monate Entwicklungsarbeit, während der ich eine breite Palette von vielen verschiedenen Trichterformen und -grössen testete, bis ich die richtige gefunden hatte. Dann kam mir die Idee, den Trichter zu teilen. Der zweiteilige Trichter schützte nicht nur den Brenner, sondern der obere Teil konnte gedreht und die Hitze konzentriert und direkt nach oben gelenkt werden – das einzigartige «OUTDOORCHEF» Trichtersystem war erfunden.


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